Hotels sind besonders energieintensive Betriebe. Anders als Büros oder Einzelhandelsgebäude haben sie selten eine klar definierte „Auszeit“. Gästezimmer, Klimaanlagen, Warmwassersysteme, Küchen, Kühlanlagen, Aufzüge, Beleuchtung, Sicherheitssysteme und zunehmend auch Ladestationen für Elektrofahrzeuge tragen alle zu einem Lastprofil bei, das weit über die Tageslichtstunden hinausreicht.
Deshalb wird die Batteriespeicherung zu einem praktischen Bestandteil der Energieplanung von Hotels, insbesondere dort, wo bereits Photovoltaikanlagen installiert sind oder die Strompreise im Laufe des Tages erheblichen Schwankungen unterliegen.
Die Schwierigkeit besteht in der korrekten Dimensionierung. Es gibt keine verlässliche Regel wie „X kWh pro Hotelzimmer“. Ein Hotel mit 100 Zimmern, einer Großküche, Wäscherei, Pool und hohem Kühlbedarf kann deutlich mehr Strom verbrauchen als ein größeres Hotel in einem milden Klima. Die Batteriekapazität muss auf dem tatsächlichen Lastprofil, der Solarstromerzeugung, dem Spitzenbedarf und dem Bedarf an Notstromversorgung basieren.
Bei den meisten Hotelprojekten sollte die Ausgangsfrage einfach sein: Welchen Zweck soll die Batterie im Hotel erfüllen?
Hotelbatteriesysteme werden normalerweise aus einem oder mehreren der folgenden vier Gründe installiert: zur Speicherung überschüssiger Solarstromerzeugung, zur Reduzierung von Netzspitzen, zur Bereitstellung von Notstrom oder zur Reduzierung des Generatoreinsatzes.
Ein Grundstück mit einer großen Photovoltaikanlage auf dem Dach oder Carport kann um die Mittagszeit einen Überschuss an Solarstrom erzeugen, verbraucht aber auch abends noch erhebliche Mengen an Strom. In diesem Fall dient die Batterie hauptsächlich dazu, die Solarenergie von einer Tageszeit in eine andere zu übertragen.
Ein Stadthotel steht möglicherweise vor einem anderen Problem. Die Solarstromproduktion ist unter Umständen begrenzt, doch könnten abends hohe Stromspitzen auftreten, wenn Klimaanlagen in den Gästezimmern, Restaurants, Beleuchtung und Aufzüge gleichzeitig in Betrieb sind. Hier ist die Batterie für das Lastmanagement besonders wertvoll.
Für Resorts und Hotels in Regionen mit schwacher Stromversorgung kann eine dritte Priorität bestehen: die Aufrechterhaltung der grundlegenden Dienstleistungen bei Stromausfällen und die Reduzierung der Laufzeit von Dieselgeneratoren. Diese unterschiedlichen Ziele können selbst bei Hotels mit ähnlicher Zimmeranzahl zu sehr unterschiedlichen Systemgrößen führen.
| Hoteltyp | Typischer BESS-Bereich zur Bewertung | Typische Verwendung |
| Pension/Boutique-Hotel | 30–100 kWh | Solar-Eigenverbrauch, ausgewählte Backup-Lösung |
| Kleines bis mittelgroßes Hotel | 100–300 kWh | Verschiebung der Sonnenaktivität, Reduzierung der Spitzenwerte |
| Mittelgroßes Hotel/Resort | 250–800 kWh | Solar, Abendlast, Backup |
| Großes Hotel/Konferenzzentrum | 500 kWh–1,5 MWh | Hochlastmanagement, Laden von Elektrofahrzeugen |
| Großes Resort / Standort mit schwacher Netzabdeckung | 1–5 MWh | Solarmikronetz, Dieselreduzierung, Resilienz |
Diese Zahlen stellen lediglich einen Ausgangspunkt dar. Die endgültige Systemdimensionierung sollte auf dem gemessenen Stromverbrauch und der tatsächlichen Betriebsstrategie des Hotels basieren.
Ein hilfreiches Beispiel ist das Saracen Sands Hotel & Conference Centre in Sizilien.
Das Anwesen verfügt über ein Energiesystem, das rund 1 MW Photovoltaikleistung mit über 2 MWh Batteriespeicher kombiniert. Das Projekt umfasst einen 850-kW-Solarcarport neben einer bestehenden 150-kW-Photovoltaikanlage auf dem Dach. Acht Batteriespeicher mit einer Kapazität von jeweils rund 261 kWh bieten insgesamt über 2 MWh Speicherkapazität.
Laut Projektentwickler soll das System jährlich rund 1,5 GWh Strom erzeugen, bis zu 90 % des Strombedarfs des Hotels decken und geschätzte jährliche Einsparungen von rund 500.000 € ermöglichen. Die Amortisationszeit beträgt voraussichtlich weniger als vier Jahre.
Die Nützlichkeit dieses Projekts als Dimensionierungsreferenz liegt nicht allein in seiner Batteriekapazität von 2 MWh. Die Batterie wurde als Teil eines umfassenderen Hotelenergiesystems ausgewählt: großflächige Solarstromerzeugung tagsüber, signifikanter Strombedarf nach Sonnenuntergang und die Anforderung, einen größeren Teil des erzeugten Solarstroms vor Ort zu nutzen.
Das Speichersystem kann zudem weiter ausgebaut werden, was zeigt, warum modulare C&I-BESS-Architekturen für Hotels attraktiv sind, die mit einem zukünftigen Lastwachstum durch zusätzliche Zimmer, das Laden von Elektrofahrzeugen oder neue Freizeiteinrichtungen rechnen.
Das ist eine wesentlich realistischere Denkweise. Batteriespeicher für Hotels als die Kapazität allein anhand der Zimmeranzahl auszuwählen.
Für Hotels mit eigener Photovoltaikanlage ist eine der wichtigsten Fragen, wie viel Solarstrom regelmäßig exportiert bzw. abgeregelt wird.
Wenn ein Hotel um die Mittagszeit 250 kW Solarstrom produziert, aber nur 140 kW verbraucht, stehen etwa 110 kW zum Laden von Batterien zur Verfügung. Hält dieser Überschuss zwei Stunden an, verfügt das Projekt über rund 220 kWh Solarenergie, die eingespeist werden können.
Eine Batterie der 200–300-kWh-Klasse könnte daher eine Überlegung wert sein. Die genaue Kapazität hängt zwar weiterhin von der Effizienz, der nutzbaren Entladetiefe, dem Reservebedarf und saisonalen Schwankungen ab, aber dies bietet dem EPC einen verlässlichen Ausgangspunkt.
Die Batterie wird anhand des tatsächlichen Energieüberschusses dimensioniert, nicht anhand einer Standardproduktgröße.
Die Energiekapazität ist nur die halbe Miete. Hotels benötigen außerdem ausreichend Entladeleistung, um in den Stunden mit dem höchsten Strombedarf einen spürbaren Unterschied zu machen.
Ein Hotel kann tagsüber problemlos funktionieren, aber zwischen dem späten Nachmittag und Abend kann es zu einem starken Anstieg der Auslastung kommen, wenn die Gäste zurückkehren, die Restaurants gut besucht sind und die Klimaanlagen stärker beansprucht werden.
Wenn der Netzbedarf des Hotels 350 kW erreicht, der Eigentümer aber den Netzbezug auf 250 kW begrenzen möchte, benötigt das Batteriespeichersystem (BESS) während dieses Zeitraums etwa 100 kW Entladeleistung.
Deshalb sollten Energieerzeuger kW und kWh immer separat dimensionieren. Die kWh-Leistung bestimmt, wie viel Energie übertragen werden kann. Die kW-Leistung bestimmt, wie viel des Hotelbedarfs die Batterie gleichzeitig decken kann.
Hotels fragen oft, ob eine Batterie bei Stromausfällen als Notstromversorgung dienen kann. Das ist möglich, aber die Dimensionierung des Systems für das gesamte Hotel kann das Projekt unnötig verteuern.
Ein besserer Ansatz besteht darin, zu ermitteln, welche Dienste tatsächlich betriebsbereit bleiben müssen. Typische kritische Lasten in Hotels können Rezeptionssysteme, Sicherheitssysteme, Notbeleuchtung, Kühlung, Kommunikationssysteme, ausgewählte Aufzüge, Wasserpumpen und begrenzte Stromkreise in Gästezimmern umfassen.
Schwimmbäder, einige Klimaanlagen, Wäschereimaschinen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge können oft vorübergehend vom Netz getrennt werden.
Ein Hotel mit einer Spitzenlast von 400 kW benötigt daher möglicherweise nur 100–150 kW Notstromversorgung. Diese Unterscheidung kann die Größe und die Kosten der für die Ausfallsicherheit erforderlichen Batterie erheblich reduzieren.
Das Laden von Elektrofahrzeugen gewinnt für Hotels, insbesondere in Europa, für Ferienanlagen und Destination-Hotels, zunehmend an Bedeutung.
Einige wenige 22-kW-Ladegeräte mögen einzeln betrachtet unbedeutend erscheinen, doch wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, kann eine spürbare neue Lastspitze am Abend entstehen. Gleichstrom-Schnellladen kann diesen Effekt erheblich verstärken.
Wenn eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge geplant ist, sollte diese vor der endgültigen Festlegung des Batteriespeichersystems (BESS) berücksichtigt werden. Dies ist besonders wichtig für Hotels, die Solarparkplätze installieren. Dieselbe Infrastruktur kann Photovoltaik-Erzeugung, Gästeparkplätze, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und Batteriespeicher kombinieren, anstatt jede Investition separat zu betrachten.
Für ein mittelgroßes Hotel mit gewerblicher Solaranlage kann ein System mit einer Leistung von etwa 200–300 kWh ein praktischer erster Schritt sein, wenn das Hotel mittags einen moderaten Solarstromüberschuss hat und diesen in den Abend verlagern möchte.
Größere Objekte bewegen sich oft im Bereich von 500 kWh, da sie über mehr Solarstromerzeugung, größere Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagenlasten sowie längere abendliche Spitzenlasten verfügen.
Sobald ein Hotel oder Resort über eine beträchtliche Photovoltaikanlage, Restaurants, Freizeiteinrichtungen, Konferenzbereiche und Ladestationen für Elektrofahrzeuge verfügt, kann die Anforderung auf 1 MWh oder mehr angehoben werden.
| Ungefährer Speicherplatz | Typische Hotelanwendung |
| 50–100 kWh | Pension, Boutique-Hotel, eingeschränkte Unterstützung |
| 100–250 kWh | Kleines Hotel mit Solaranlage |
| ~261 kWh | Mittelklassehotel, Sonnenverschiebung und Spitzenzeitenreduzierung |
| 500–600 kWh | Größeres Hotel oder Resort mit beträchtlichem PV |
| ~1 MWh | Großes Resort, Konferenzhotel, Ladestation für Elektrofahrzeuge |
| 1–2 MWh | Großes Solarhotel, Resortgelände, Mikronetz |
| 2–5 MWh | Inselresort, großes Ferienobjekt, Standort mit schwacher Netzanbindung |
Die Tabelle dient lediglich als Orientierungshilfe. Die tatsächliche Kapazität sollte anhand der Last- und Solardaten ermittelt werden.
Ein Ferienresort in Griechenland, der Karibik, dem Nahen Osten oder an einem anderen Ort mit schwacher Stromnetzversorgung nutzt Speicherkapazitäten möglicherweise ganz anders als ein Stadthotel in Deutschland oder Frankreich.
Wo Dieselgeneratoren regelmäßig eingesetzt werden, kann das Batteriespeichersystem (BESS) mit Solarenergie geladen werden und die Betriebsstunden des Generators reduzieren. Es trägt außerdem dazu bei, dass der Generator näher an einem effizienten Lastbereich arbeitet, anstatt bei kurzzeitigem Bedarf immer wieder anzuspringen.
Bei diesen Projekten kann der Business Case die Eigenversorgung mit Solarstrom, Einsparungen bei Dieselkraftstoff, verkürzte Generatorlaufzeiten, Notstromversorgung, geringeren Wartungsaufwand und ein verbessertes Gästeerlebnis bei Netzinstabilität kombinieren.
Aus diesem Grund sind bei Ferienanlagen und Inselprojekten oft größere Batteriekapazitäten erforderlich als bei Hotels, die an ein hochzuverlässiges städtisches Stromnetz angeschlossen sind.
Ein glaubwürdiger Vorschlag für ein Batteriespeichersystem (BESS) für ein Hotel sollte auf tatsächlichen Betriebsdaten basieren. Vor der Auswahl einer Batterie sollten die EPC-Unternehmen folgende Informationen sammeln:
Die Saisonalität spielt eine besonders wichtige Rolle. Ein Küstenresort, das im Sommer nahezu voll ausgelastet ist, kann ein ganz anderes Lastprofil aufweisen als dasselbe Objekt im Winter. Die Dimensionierung anhand eines einzelnen repräsentativen Tages kann daher irreführend sein.
Ein gut funktionierendes BESS-Projekt für Hotels basiert selten auf einer einzigen Einsparung. Je nach lokalem Tarif und Betriebsbedingungen kann der Business Case eine höhere Eigenverbrauchsrate von Solarstrom, Lastspitzenkappung, zeitliche Verschiebung, Backup-Wert, Reduzierung des Dieselverbrauchs, Unterstützung des Ladens von Elektrofahrzeugen und Netzkapazitätsmanagement umfassen.
| Wertquelle | Wie es dem Hotel hilft |
| Solar-Eigenverbrauch | Nutzt mehr vor Ort erzeugten PV-Strom anstatt ihn zu exportieren |
| Gipfelrasur | Reduziert die maximale Netzlast, wenn Leistungsgebühren anfallen |
| Zeitverschiebung | Verschiebt Solarenergie oder kostengünstigere Energie in Zeiten höherer Kosten. |
| Backup | Schützt Gästeservices und kritische Ausrüstung |
| Dieselreduzierung | Reduziert den Brennstoffverbrauch von Generatoren an Standorten mit schwachem Stromnetz |
| Unterstützung für das Laden von Elektrofahrzeugen | Begrenzung der netzbedingten Spitzenlasten im Zusammenhang mit dem Ladevorgang |
| Unterstützung der Netzkapazität | Hilft dabei, die Anlage innerhalb einer bestehenden Anschlussgrenze zu betreiben. |
Hotels sollten nicht davon ausgehen, dass alle diese Wertschöpfungsströme in jedem Markt verfügbar sind. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung sollte auf dem lokalen Stromtarif, den Netzvorschriften und dem tatsächlichen Betriebsprofil basieren und nicht auf allgemeinen Einsparungsversprechen.
Bei mittelgroßen und größeren Gewerbeimmobilien ermöglichen modulare Systeme, dass die Batteriekapazität mit dem Hotel mitwachsen kann.
Ein Projekt kann mit etwa 261 kWh beginnen und später mit steigender Solarstromerzeugung, zunehmender Belegung oder steigendem Bedarf an Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge erweitert werden. Größere Objekte können auf Konfigurationen mit 500 kWh, 1 MWh oder mehreren MWh umgestellt werden.
Für Hotels und EPC-Unternehmen, die verschiedene Systemarchitekturen evaluieren, bietet GSL ENERGY dedizierte Lösungen an. Hotel-Batteriespeicherlösungen Die Themen umfassen Solarintegration, Lastspitzenkappung, Notstromversorgung, Lastmanagement und skalierbare kommerzielle Energiespeicherkonfigurationen.
Entscheidend ist, die Batterie entsprechend dem tatsächlichen Betriebsprofil der Immobilie auszuwählen, anstatt zuerst eine Standardkapazität festzulegen und dann zu versuchen, das Projekt daran anzupassen.
| Bereich | Was zu überprüfen ist |
| Lastprofil | Nachfrage tagsüber, abends und saisonal |
| PV | Installierte Kapazität und Überschusserzeugung |
| Batterie | Nutzbare Energie, Chemie und Kreislaufbedingungen |
| PCS | Erforderliche Lade- und Entladeleistung |
| EMS | PV-, Tarif-, Last- und Backup-Steuerung |
| Backup | Kritische Lasten und erforderliche Dauer |
| Generator | Koordinierungs- und Brennstoffreduzierungsstrategie |
| Laden von Elektrofahrzeugen | Gegenwärtiger und zukünftiger Ladebedarf |
| Kühlung | Klimaeignung und Wärmemanagement |
| Sicherheit | Brandschutz und Notabschaltung |
| Erweiterung | Möglichkeit zur späteren Kapazitätserweiterung |
| Einhaltung | Lokale Anforderungen an Strom und Netz |
Es gibt keine festgelegte Batteriekapazität pro Zimmer. Ein Hotel mit 100 Zimmern kann je nach Bedarf an Heizung, Lüftung und Klimaanlage, Photovoltaikanlage, Restaurants, Wäscherei, Notstromversorgung und lokalen Stromtarifen weniger als 200 kWh oder deutlich mehr als 500 kWh benötigen.
Für einige mittelgroße Hotels ja. Eine Anlage der 261-kWh-Klasse kann sinnvoll sein, wenn der Solarstromüberschuss und der Strombedarf am Abend in etwa im gleichen Bereich liegen. Die tatsächliche Dimensionierung sollte anhand gemessener Lastdaten bestätigt werden.
In der Regel nicht. Viele Projekte sind wirtschaftlicher, wenn das Batteriespeichersystem nur ausgewählte kritische Lasten anstatt des gesamten Standorts versorgt.
Ja, insbesondere in Kombination mit Solarenergie in netzfernen oder netzunabhängigen Gebäuden. Die tatsächlichen Brennstoffeinsparungen hängen von der Last, der PV-Leistung, dem Betriebsmuster des Generators und der Einsatzstrategie des Batteriespeichersystems ab.
Ja, vorausgesetzt, Batterie, PCS und elektrische Architektur sind von Anfang an auf modulare Erweiterung ausgelegt.
Die richtige Batteriegröße für ein Hotel hängt nicht von der Zimmeranzahl ab. Sie richtet sich vielmehr danach, wie das Hotel Strom verbraucht, wie viel Solarenergie zur Verfügung steht, wann der höchste Bedarf auftritt und welche Geräte bei einem Stromausfall weiterhin mit Strom versorgt werden müssen.
Kleinere Objekte benötigen unter Umständen nur wenige Dutzend Kilowattstunden. Ein mittelgroßes Hotel mit gewerblicher Solaranlage benötigt möglicherweise einige hundert Kilowattstunden. Große Resorts, Konferenzhotels und Objekte mit schwacher Netzanbindung können problemlos 1–2 MWh oder mehr verbrauchen.
Das Hotelprojekt in Sizilien zeigt, wie das im kommerziellen Maßstab aussieht: etwa 1 MW Photovoltaikleistung gepaart mit mehr als 2 MWh Batteriespeicher, ausgelegt auf das tatsächliche Betriebsprofil eines großen Hotelbetriebs und nicht nach der allgemeinen Regel „Batterie pro Zimmer“.
Für Hotelbesitzer, Projektentwickler und Generalunternehmer, die ein Projekt bewerten, bietet GSL ENERGY skalierbare Lösungen. Batteriespeicherlösungen für Hotels und Resorts , einschließlich Solarintegration, Spitzenlastabdeckung, Notstromversorgung und gewerbliches Energiemanagement.
Für die Projektbewertung bereiten Sie bitte Folgendes vor: Land | Hotellast | Spitzenbedarf | PV-Kapazität | Solarexport | Kritische Last | Backup-Dauer | Generatorkapazität | Geplante EV-Ladeinfrastruktur.