Problem: Überdimensionierung erhöht den Kapitalaufwand; Unterdimensionierung verringert die Leistung und die Einsparungen.
Lösung: Die Batteriekapazität sollte dem täglichen Verbrauch und nicht der gesamten Stromerzeugung entsprechen. Systeme in Privathaushalten benötigen oft 5–20 kWh; gewerbliche Systeme reichen je nach Lastprofil von 50 kWh bis zu mehreren MWh.
Umsetzungsschritte: Analysieren Sie die Stromrechnungen der letzten 12 Monate, berechnen Sie den Nachtverbrauch und ermitteln Sie den kritischen Lastbedarf. Simulationssoftware kann die Entladedauer und die benötigten Reservestunden modellieren.
Bewertungskriterien: Steigerung des Eigenverbrauchs in Prozent, Dauer der Lastabdeckung (in Stunden), Reduzierung der Netzbezugsmenge und Amortisationszeit (typischerweise 3–7 Jahre, abhängig von den Tarifen). Die Wahl der richtigen Größe des Solarspeichers ist entscheidend. Eine Überdimensionierung erhöht die Investitionskosten, während eine Unterdimensionierung die Backup-Leistung und die Einsparungen einschränkt.
Allgemeine Größenrichtlinien
Die Batteriekapazität sollte sich am täglich nutzbaren Energieverbrauch orientieren, nicht an der gesamten Solarstromerzeugung.
Systeme für Privathaushalte: typischerweise 5–20 kWh
Kommerzielle Systeme: üblicherweise 50 kWh bis mehrere MWh, abhängig vom Lastprofil und den Bedarfsgebühren
Wie man die richtige Größe berechnet
Prüfen Sie die Stromrechnungen der letzten 12 Monate, um den durchschnittlichen Tagesverbrauch zu ermitteln.
Identifizieren Sie den nächtlichen oder nicht solarbetriebenen Verbrauch.
Legen Sie fest, ob Sie eine Datensicherung für wichtige Lasten oder eine vollständige Abdeckung des Standorts benötigen.
Nutzen Sie Simulationstools, um die Entladedauer und die Reservezeiten zu modellieren.
Wichtige Leistungskennzahlen
Anstieg der Selbstverbrauchsquote (%)
Backup-Dauer (Stunden der Lastabdeckung)
Reduzierung der Netzimporte
Amortisationszeit (typischerweise 3–7 Jahre, abhängig von den Stromtarifen)
Als professioneller Hersteller von Energiespeichern bietet GSL ENERGY modulare Lithium-Ionen-Batteriesysteme an – von 5,12-kWh-Einheiten für Privathaushalte bis hin zu großflächigen Speicherlösungen für Gewerbe und Industrie. Dank skalierbarer Architektur und Wechselrichterkompatibilität ermöglichen GSL-Systeme eine flexible Kapazitätserweiterung bei steigendem Energiebedarf und gewährleisten so eine optimierte Investition und langfristige Systemeffizienz.
Eine korrekte Dimensionierung, unterstützt durch technische Beratung und Systemmodellierung, ist unerlässlich, um sowohl den finanziellen Ertrag als auch die Betriebssicherheit zu maximieren.
Problem : Unternehmen sehen sich mit steigenden Stromtarifen und Bedarfsgebühren konfrontiert, doch vielen fehlt die Klarheit darüber, was ein Batteriespeichersystem (BESS) im Vergleich zu einem eigenständigen Batteriemodul ausmacht.

Lösung : Ein Batteriespeichersystem (BESS) ist ein integriertes System bestehend aus Batteriemodulen, Batteriemanagementsystem (BMS), Leistungsumwandlungssystem (PCS), Energiemanagementsystem (EMS), Wärmemanagement und Schutzsystemen, die in Schränken oder Containern untergebracht sind. GSL ENERGY entwickelt Hochvolt-BESS-Lösungen von 80 kWh bis hin zu mehreren Megawattstunden (MWh) für Netzstützungs-, Spitzenlast- und Notstromanwendungen.
Implementierungsschritte : Energieaudits vor Ort ermitteln den Lastbedarf, das Potenzial zur Spitzenlastkappung und die Anforderungen an den Netzanschluss. Das Batteriespeichersystem (BESS) wird je nach thermischen Bedingungen entweder luft- oder flüssigkeitsgekühlt konfiguriert. Die Installation umfasst die Integration des Transformators und die SCADA-Anbindung.
Bewertungsmetriken : Der ROI wird über die Reduzierung der Nachfragegebühren, den prozentualen Spitzenlastausgleich, die Systemverfügbarkeit (>99%) und die jährliche Degradationsrate (<2%) gemessen.
Ausführliche Einführung in BESS-Batterien: https://www.gsl-energy.com/what-is-bess-a-comprehensive-overview-of-battery-energy-storage-systems.html