Selbst bei niedrigen Strompreisen kann ein Energiespeichersystem unter folgenden Umständen überschüssigen Strom in das Netz einspeisen:
Der Akku ist vollständig geladen.
Wenn der Energiespeicher seine Ladegrenze erreicht und überschüssige Photovoltaik-Energie nicht gespeichert werden kann, wird das System diese in das Netz einspeisen und so den wirtschaftlichen Nutzen steigern.
Intelligente Hoch- und Tiefpunktarbitrage
Das KI-gestützte Energiemanagementsystem (AI EMS) von GSL Energy passt die Batteriespeicherstrategie an die Schwankungen der Strompreise an. Beispielsweise kann das System bei drohenden negativen Strompreisen vorzeitig Energie entladen, um von Spitzen- und Talzeitenarbitrage zu profitieren und so die Stromkosten zu minimieren und den Gewinn zu maximieren.
Abnormale Zählerverkabelung
Bei fehlerhafter Verdrahtung des Zählers, des Stromwandlers oder der Leitungsrichtung können die Messwerte ungenau sein, wodurch das System die verfügbare Strommenge falsch berechnet. Es wird empfohlen, die Verdrahtungsprüfung zu nutzen, um die korrekte Verdrahtung des Zählers zu überprüfen.
GSL ENERGY empfiehlt Nutzern, bei der Umsetzung von Strategien zum Verkauf von Photovoltaikstrom den Batteriestatus, die Strompreise in Spitzen- und Schwachlastzeiten sowie die Zählerstände umfassend zu berücksichtigen, um den wirtschaftlichen Nutzen zu maximieren.